• Eine aktuelle Umfrage unter deutschen Sparern weist auf großen Optimismus hin – trotz schwelender Krisenherde und definitiv vorhandenen geopolitischen Risiken.

    BildVon einer sich positiv auswirkenden Globalisierung und vom Erfolg der deutschen Wirtschaft gehen die Mehrheit der Befragten aus. Die Möglichkeit als Aktieninvestor von einer guten Wirtschaftslage in den nächsten Jahren zu profitieren, sieht allerdings nur eine Minderheit. Genau genommen nur knapp jeder zweite sieht Aktien als Chance teil zu haben an einer positiven Wirtschaftsentwicklung.

    Wie die Union Investment ermittelte, glaubt nur eine Minderheit, dass die boomende Konjunktur der breiten Masse zugute kommen wird. Nur magere 48 Prozent sehen in einem Aktieninvestment die Chance von der deutschen Wirtschaft zu profitieren. Aktien sind noch immer nicht in gebührendem Maße in den Köpfen der Deutschen angekommen, denn laut Umfrage kommen die meisten nicht auf die Idee über ein Engagement in Aktien selbst ihr Vermögen zu vermehren.

    Da sollte man es vielleicht mal mit einer Kombination probieren. Gold und Aktien. Damit gelingt eine Absicherung gegen Finanzmarkt- und vor allem Schuldenkrisenrisiken und man profitiert von Kursgewinnen, wenn der Goldpreis steigt.

    Bei den Goldunternehmen gefällt etwa Treasury Metals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 -. In 2019 soll die Produktion auf dem zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Goliath-Goldprojekt im kanadischen Ontario beginnen. Für 2018 wird die Machbarkeitsstudie erwartet. Beste Infrastruktur im bergbaufreundlichen Kanada und zirka 1,5 Millionen Unzen an Gold-Ressourcen dürften für einen Erfolg sorgen.

    Unter anderem auch auf Gold aus Kanada setzt GoldMining – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297540 -. Mit insgesamt sieben Goldprojekten, drei Kupfer-Goldprojekten, einem Uranprojekt und einer Beteiligung an einem Goldprojekt, sowie einer weiteren Liegenschaft kann die schuldenfreie GoldMining Werte für Aktionäre schaffen. Verteilt sind die Projekte auf Kanada, Brasilien, USA, Alaska und Kolumbien.

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

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    Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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    auf Werben Informieren publiziert am 15. September 2017 in der Rubrik Presse - News
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