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24-Stunden-Betreuung: Warum klare Qualitätskriterien Familien Orientierung geben
Eine verlässliche Seniorenbetreuung zu Hause hilft, wenn der Alltag nicht dauerhaft durch die Familie getragen werden kann. Die 24-Stunden-Betreuung bietet dafür ein tragfähiges Modell!
Für viele Familien ist die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft der Weg, den Verbleib älterer Menschen im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Die häufig verwendete Bezeichnung „24-Stunden-Betreuung“ beschreibt dabei vor allem die Präsenz einer Betreuungskraft im Haushalt und eine verlässliche Begleitung im Alltag. Sie bedeutet jedoch keine Arbeitsleistung ohne Ruhezeiten und ersetzt keine medizinische Pflege. „Viele Familien kommen zu uns, wenn sie merken, dass punktuelle Hilfe nicht mehr ausreicht. Dann geht es nicht mehr nur um einzelne Handgriffe, sondern um eine Struktur, die den Alltag trägt und Angehörige dauerhaft entlastet“, sagt Stefan Lux, Geschäftsführer der SHD Seniorenhilfe Dortmund. Die SHD ist auf die Organisation der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft spezialisiert und als Betreuungsdienst nach § 45a SGB XI anerkannt.Entscheidend ist aus Sicht von Stefan Lux eine sorgfältige Bedarfserhebung. Der Pflegegrad allein beschreibe nicht, was im Haushalt tatsächlich benötigt werde. Mobilität, kognitive Einschränkungen, nächtliche Unruhe, Wohnsituation, familiäre Unterstützung und medizinische Anforderungen müssten gemeinsam betrachtet werden. Erst daraus ergebe sich, welche Aufgaben eine Betreuungskraft übernehmen könne und welche Leistungen durch ambulante Pflege oder andere Fachstellen ergänzt werden müssten. Ein zentrales Qualitätskriterium ist die klare Abgrenzung der Aufgaben. Betreuung in häuslicher Gemeinschaft umfasst Unterstützung im Haushalt, Begleitung im Alltag, Hilfe bei der Tagesstruktur, soziale Präsenz und Beaufsichtigung zur Risikoreduktion. Medizinische Behandlungspflege gehört nicht zu diesem Tätigkeitsfeld. „Eine gute Betreuungslösung entsteht nicht durch unklare Erwartungen. Sie entsteht durch klare Zuständigkeiten und durch eine Organisation, die im Alltag funktioniert“, betont Stefan Lux.
Auch die Wohnsituation spielt eine wichtige Rolle. Eine Betreuungskraft lebt im Haushalt und benötigt einen eigenen Rückzugsraum, geregelte Arbeitszeiten und klare Absprachen. Familien profitieren davon, wenn diese Punkte vor Beginn der Betreuung geklärt sind. Das reduziert Missverständnisse und hilft, eine stabile Zusammenarbeit aufzubauen. Neben der persönlichen Passung und der Organisation im Haushalt ist die rechtliche Tragfähigkeit ein wesentlicher Bestandteil seriöser Betreuung. Beschäftigungs- oder Vertragsmodelle müssen nachvollziehbar sein, Nachweise und Pflichten berücksichtigen und Arbeitsbedingungen ermöglichen, die mit Ruhezeiten und klaren Zuständigkeiten vereinbar sind.
Für viele Familien kommt zudem die Frage der Finanzierung hinzu. Da SHD als Betreuungsdienst nach § 45a SGB XI anerkannt ist, können unter bestimmten Voraussetzungen Leistungen der Pflegekasse für anerkannte Unterstützungsangebote genutzt werden. Dazu gehören der Entlastungsbetrag und Möglichkeiten der Umwandlung von Pflegesachleistungen, soweit die individuellen Voraussetzungen erfüllt sind. „Betreuung in häuslicher Gemeinschaft ist kein starres Produkt. Der Bedarf verändert sich, etwa nach Krankenhausaufenthalten, bei zunehmender Mobilitätseinschränkung oder bei kognitiven Veränderungen. Deshalb brauchen Familien einen Anbieter, der nicht nur vermittelt, sondern die Versorgung auch organisatorisch begleitet“, erklärt Stefan Lux. Für Angehörige bedeutet professionelle Betreuung vor allem Entlastung. Sie müssen nicht mehr jede Lücke selbst schließen, behalten aber eine wichtige Rolle im Leben der pflegebedürftigen Person. „Die Betreuungskraft ersetzt nicht die Familie. Sie schafft den Rahmen, in dem Familie wieder Familie sein kann“, so Stefan Lux.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Herr Stefan Lux
Berghofer Straße 176
44269 Dortmund
Deutschlandfon ..: 0231 5897988-0
web ..: http://www.shd-dortmund.de
email : info@shd-dortmund.deÜber die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist ein von Stefan Lux geführtes Unternehmen aus Dortmund, das sich auf die 24-Stunden-Seniorenbetreuung (Betreuung in häuslicher Gemeinschaft) und die Seniorenbetreuung auf Stundenbasis spezialisiert hat. Dafür arbeitet die SHD Seniorenhilfe Dortmund mit mehr als 1000 osteuropäischen Pflegekräften zusammen, die eine Rundum-Betreuung und -Versorgung der Kunden gewährleisten. Dazu gehören alle Tätigkeiten der Haushaltsführung wie Einkaufen, Putzen, Waschen, Kochen oder Bügeln, aber auch eine individuelle Unterstützung bei alltäglichen Dingen des Lebens, etwa der Körperpflege und -hygiene, beim An- und Auskleiden sowie bei der Grundpflege. Dabei stimmen sich die Betreuungskräfte eng mit Ärzten und Therapeuten ab. Ebenso gehört die soziale Begleitung zum Aufgabengebiet der SHD Seniorenhilfe Dortmund- Betreuungskräfte. SHD Seniorenhilfe Dortmund übernimmt dabei die gesamte Beratung, Organisation und Logistik, sodass Kunden im Rahmen der Seniorenhilfe des Dortmunder Unternehmens sämtliche Leistungen aus einer Hand erhalten und über einen festen Ansprechpartner verfügen. Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist an Rhein und Ruhr sowie in Westfalen und damit im Großraum Dortmund-Bochum-Essen-Duisburg-Düsseldorf sowie in Städten wie Wuppertal und Mönchengladbach für Kunden tätig. Seit Anfang 2018 bietet die SHD ihre Dienstleistungen auch unter dem Label SHD-Rhein-Nahe von Bockenau bei Bad Kreuznach in der gesamten Region Rhein-Nahe an. Seit 2020 führt die SHD Dortmund GmbH gemeinsame internationale Gesellschaften mit der polnischen Carework-Gruppe und hat mit dem Partner die Dachmarke Arbeitlandia GmbH als „Leuchtturm“ für seriöses und professionelles Arbeiten in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft gegründet. Die SHD Seniorenhilfe Dortmund hat gemeinsam mit der CareWork Seniorenhilfe Deutschland auch die Möglichkeit ins Leben gerufen, häusliche Seniorenbetreuung auf Stundenbasis in Anspruch zu nehmen. Die SHD Seniorenhilfe ist nach § 45a SGB XI als Anbieter von Entlastungsleistungen anerkannt. Geschäftsführer Stefan Lux ist seit November 2023 Vorsitzender des Bundesverbandes für häusliche Betreuung und Pflege (VHBP). Weitere Informationen unter www.shd-dortmund.de und www.shd-rhein-nahe.de
Pressekontakt:
Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbachfon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.deDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
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